Verwende ich zum Schärfen, wenn die Klinge nicht mehr richtig schneidet, bevor es stumpf wird. Vorteil: Ich brauche nicht lange wässern, wie bei meinen japanischen Steinen. Anfeuchten, kurz mit dem Anreibestein drüber, einige Züge, fertig.
Und das sagen die anderen
Feine Sache. Den blauen Stein und den Anreibestein anfeuchten, kurz drüber reiben, bis sich etwas Schleifpaste bildet, was sehr schnell geht, fertig.
Ich beutze ihn hauptsächich zum polieren von Küchenmessern mit Klingen aus Dreilagenstahl. Gute Rückkopplung, was beim Schleifen zwischen Messer und Stein gerade passiert.
Es ist ein wunderschöner naturverwachsener Stein. Genau wie ich es mir gewünscht habe.
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